| Internationaler Medienspiegel 2012 (Auswahl) |
taz, 21.02.2012 Opel Bochum droht Schließung [...] "Mit Kritik an GM spart auch Stefan Bratzel vom Center of Automotive der Fachhochschule der Wirtschaft nicht. Überkapazitäten und ein fehlendes GM-Baukastensystem sorgten angesichts schrumpfender Opel-Kernmärkte etwa in Südeuropa für tödlichen Kostendruck. "Katastrophal" sei auch das durch immer neue Schließungspläne aus Detroit geschaffene "Negativ-Image" Opels, sagt Bratzel. "[...] Westdeutsche Zeitung, 16.02.2012 [...] "Das ist eine alte Macke von Opel-GM: Es wird immer nur ein bisschen
saniert, aber nie genug. So ist man immer der Entwicklung
hinterhergelaufen“, analysiert Autoexperte Stefan Bratzel. "[...] Deutschlandfunk, 15.02.2012 Sparpaket zum Firmenjubiläum? - Die Zukunft von Opel ist wieder unsicher [...] Autoexperte Bratzel: "Das
hängst nicht zuletzt damit zusammen, dass viele Märkte - wie
beispielsweise China - sagen, dass die Wertschöpfung im jeweiligen Land
stattzufinden hat. Und entsprechende Zoll- und sonstige Bedingungen
geschaffen werden, damit das auch stattfindet. Der andere Grund ist
sicherlich der, dass die Wechselkurseffekte den Herstellern die Bilanz
verhageln können. "[...] Manager Magazin, 12.02.2012 Fahren mit Erdgas: Gefangen in der Nische [...] "Trotz der massiven steuerlich bedingten Preisvorteile an der Tankstelle
werden sie vom Kunden bislang nicht angenommen", sagt der Leiter des
Center of Automotive Management (CAM) an der Fachhochschule für
Wirtschaft in Bergisch Gladbach. "[...] Japans Autohersteller haben Qualitätsschwierigkeiten [...] "Allein auf dem am besten dokumentierten amerikanischen Markt waren es fast 15 Millionen Fahrzeuge, was etwas mehr als dem gesamten Absatz eines Jahres entspricht. Das ist das Ergebnis des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach." [...] Spiegel Online, 08.02.2012 Mögliche Standortschließung: Opel-Betriebsrat nennt GM-Drohung Unsinn [...] "Einer aktuellen Studie des Center of Automotive in Bergisch Gladbach
zufolge hatte Honda 2011 die höchste Rückrufquote. Der Autobauer musste -
insbesondere wegen Problemen mit Airbag-Systemen und Automatikgetrieben
- 3,8 Millionen Fahrzeuge zurück in die Werkstätten dirigieren.
Gemessen an der Zahl der Neuzulassungen entspricht das einem Verhältnis
von 332 Prozent. Bei Subaru waren es 490.000 Autos oder 222 Prozent.
Toyota musste 3,5 Millionen Wagen zurückrufen - doppelt so viele, wie
neu zugelassen wurden. Für die Studie, die der FTD exklusiv vorliegt,
wertete Studienleiter Stefan Bratzel Daten der nationalen
Verkehrsbehörden aus. "[...] Automobil Produktion, 07.02.2012 [...] "Die deutschen Autobauer haben bei den Rückrufen auf dem
wichtigen US-Exportmarkt 2011 einer Studie zufolge besser als viele
Konkurrenten abgeschnitten. Daimler etwa kam in den Vereinigten Staaten auf eine Rückrufquote von 53
Prozent, teilte das Center of Automotive an der Fachhochschule der
Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach am Dienstag mit. Häufiger mussten
in 66 Prozent der Fälle Autos von Volkswagen sowie BMW (91 Prozent) in
die Werkstatt. “Porsche belegt einen Spitzenplatz von sieben Prozent”,
berichtete Institutschef Stefan Bratzel unter Berufung auf eigene
Berechnungen. "[...] 06.02.2012 Autofabriken müssen grün werden [...] "Stefan Bratzel, Autoprofessor an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach, sieht das Elektroauto als zusätzlichen Treiber. "Kunden werden bei Elektroautos nicht nur schauen, was hinten im Auto rauskommt, sondern auch, wie der Produktionsprozess unter dem Strich ausfällt", sagte er. "[...] 06.02.2012 [...] "Doch diesen Rückgang sollte man nicht überbewerten, meint Stefan Bratzel, Leiter
des Center of Automotive an der FHDW in Bergisch Gladbach. In den
vergangenen Jahren sei der Frauenanteil durch Sondereffekte wie die
Abwrackprämie enorm hoch ausgefallen. „Langfristig steigt der Einfluss
der Frauen beim Autokauf“, so der Experte. Weil sich die
Familienstrukturen wandeln, entscheiden Frauen selbst, welches Auto sie
fahren. Die „Emanzipation auf der Überholspur“ ist längst in vollem
Gange. "[...] 03.02.2012 [...] "Von den rund 3,17 Mio. Kunden, die letztes Jahr ihre Neuwagen zuließen, wählten nur 0,82 % einen Pkw mit alternativem Antrieb. "Diese
Zahl ist ernüchternd", erklärt Stefan Bratzel, Professor an
Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach und Direktor des
Center of Automotive Management (CAM), den VDI nachrichten. Die
Marktanalyse zeigt, dass 2011 in Deutschland den 1,65 Mio. verkauften
Diesel-Pkw und fast 1,5 Mio. Benzinern nur 4800 Flüssiggas- und 6200
Erdgasfahrzeuge sowie 2150 Elektroautos gegenüberstanden."[...]
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Hamburger Abendblatt, 10.01.2012 |
| Welt Online, 10.01.2012 "Deutsche Autobauer hängen Konkurrenz ab [...] "Entscheidend ist aber, dass die deutschen Konzerne allesamt hochwertige Autos bauen, Premiumhersteller sind. Und da gibt es kaum ernst zu nehmende Konkurrenz, sagt Stefan Bratzel Leiter des Centers of Automotive Management, einem Institut an der Wirtschafts-FH in Bergisch Gladbach. [...] |
| Spiegel Online, 05.01.2012 "Auto-Wachstumsmarkt Indien: Planlos in Neu-Delhi [...] "Die deutschen Hersteller sind in Indien so schlecht aufgestellt wie sonst nirgends, fast Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach, die aktuelle Lage zusammen. [...]" |

